Fenstertechnik

Das Eigenheim mit Sicherheitsfenstern schützen

 

Neben Alarmanlagen, Sicherheitstüren und elektronischer Schließtechnik erfreut sich das Sicherheitsfenster einer immer größeren Beliebtheit. Ein Sicherheitsfenster ist in verschiedenen Ausführungsformen erhältlich und wird nach den sogenannten Widerstandsklassen kategorisiert. Eine Widerstandsklasse gibt an, wie lange ein Fenster einem möglichen Einbruch mindestens stand hält. Natürlich kann ein Sicherheitsfenster niemanden abhalten, der sich einmal entschlossen hat in eine Wohnung einzubrechen, jedoch ist es gut geeignet dem Täter das Leben schwer zu machen. Dauert ein Einbruch zu lange gibt der Täter, der ja schließlich nicht entdeckt werden möchte, sein Vorhaben oftmals auf.

Der Einbau von Sicherheitstechnik

Doch wann sollte man ein Sicherheitsfenster in sein Eigenheim einbauen lassen? Natürlich kommt dies immer auf gewisse Faktoren an. Ein Täter wird immer eine Abwägung anstellen. Dann wiegt er das Risiko aufzufliegen gegen die mögliche Beute ab. Sollte man also viele Wertgegenstände besitzen ist es logischerweise ratsam über ein solches Fenster nachzudenken. Aber auch der Wohnort spielt eine Rolle. Ganz generell wird im Westen Deutschlands mehr eingebrochen, als beispielsweise im Osten oder im Süden. Wenn möglich, empfiehlt es sich direkt beim Neubau eines Hauses an entsprechende Fenstertechnik und andere Sicherheitstechniken zu denken. Somit können Kosten für eine spätere Umrüstung gespart werden.
 

Besondere Sicherheitsmaßnahmen

Wer allerdings besonders wertvolle Dinge sein Eigen nennt, der muss auch besondere Sicherungsmaßnahmen ergreifen. In diese Kategorie gehören auch Tresore. Tresore, speziell in die Wand eingebaute Exemplare, können in der Regel von Einbrechern nicht einfach entwendet werden. Dazu gehört schon ein gewaltiger Aufwand. Noch wichtiger ist ein Tresor für Waffen, sofern man solche führen darf. Hier bietet sich ein zertifizierter Waffenschrank an. Neben dem Einbrecher gibt es meist auch andere Personen, die unberechtigterweise an Waffen gelangen können oder wollen. Grundsätzlich gilt für die Aufbewahrung von Waffen, dass deren Besitzer für diese verantwortlich ist und stets dafür Sorge zu tragen hat, dass keine unbefugten Personen an die Waffen gelangen. Mit einem zertifizierten Waffenschrank ist man da auf der sicheren Seite.


Quelle: Tipps24-Netzwerk - HR
Foto: lichtkunst.73 / pixelio.de

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Mit Fenstern und Türen der Widerstandsklasse 2 ist man auf der sicheren Seite

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